Revier
Florida und Bahamas: der beste Tag zum Ablegen.
Gezeiten über den Bänken, Gewitter am Nachmittag und eine Überfahrt, die sich mit dem Wind ändert — bewertet für genau das Boot, auf dem du sitzt.
Bedingungen vor Ort
Was hier anders ist
Zwei ganz verschiedene Probleme teilen sich eine Vorhersage. Küstennah, über den Bänken und durch die Keys, geht es um Tiefe und Gezeiten: Der Tidenstand entscheidet, ob eine Abkürzung wirklich eine ist. Draußen macht die Überfahrt über den Golfstrom aus jedem Nordanteil im Wind eine kurze, aufgetürmte See gegen den Strom, und im Sommer bauen sich die Gewitter über der Halbinsel an den meisten Nachmittagen fast nach Fahrplan auf.
Bonasea bewertet die Überfahrt in Schritten von 30 Minuten, mit der Reisegeschwindigkeit deines Bootes — der Schlag nach Bimini wird also an der See in seiner Mitte gemessen und nicht an der vor der Einfahrt. Steilheit wird abgestraft, und genau deshalb schneidet eine Kabbelung aus Wind gegen Strom schlecht ab, selbst wenn die Wellenhöhe für sich genommen bescheiden aussieht; das Modell HRRR bringt die Konvektion am Nachmittag mit. Dazu kommen der Wasserstand bei Ankunft und die darauf korrigierte Wassertiefe am Ankerplatz. Gezeitenströme sind noch nicht modelliert — der Golfstrom ist also Wetter, um das du herumplanst, und keine Zahl, die die App dir ausgibt.
Tiefenangaben sind modellierte Mittelwerte und keine Vermessung deiner Bucht, und der Komfort-Score ist eine Schätzung aus Wettermodellen und kein Versprechen. Bonasea ersetzt weder amtliche Seekarten, Veröffentlichungen und Vorschriften noch das Urteil des Skippers. Lies vor dem Ablegen die Warnungen für dieses Revier, und vertrau deinem Echolot mehr als der App.
Finde deinen Tag auf dem Wasser.
Richte dein Boot einmal ein — und jede Route, die dir wichtig ist, bekommt eine Antwort für zehn Tage im Voraus.
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