Revier

Mit dem Boot in Australien: der beste Tag zum Ablegen.

Großer Tidenhub, Barren vor den Flussmündungen und ein Südwind, der nach dem Mittag durchkommt — eingeplant statt geraten.

Bedingungen vor Ort

Was hier anders ist

Zwei Dinge bestimmen hier den Tag. Die Gezeiten, die in Queensland in Metern gemessen werden und die Wassertiefe am Ankerplatz zu einer beweglichen Größe machen. Und die Barre, die Sandbank vor der Flussmündung, über der sich eine Dünung, die draußen harmlos war, beim falschen Tidenstand aufstellt. Weiter südlich kommt nach einem heißen Tag der Southerly Buster durch und macht aus einem flachen Nachmittag vor Sydney eine harte Rückfahrt gegen Wind und See.

Bonasea gibt dir den Wasserstand bei Ankunft und die darauf korrigierte Wassertiefe am Ankerplatz und rechnet über australischen Gewässern mit dem Modell ACCESS statt allein mit einem globalen Gitter. Was Bonasea nicht tut: dir sagen, dass eine Barre sicher ist. Das ist eine Entscheidung aus Ortskenntnis, den aktuellen amtlichen Warnungen und deinen eigenen Augen an diesem Tag — und keinen dieser drei Punkte ersetzt ein Komfort-Score.

Tiefenangaben sind modellierte Mittelwerte und keine Vermessung deiner Bucht, und der Komfort-Score ist eine Schätzung aus Wettermodellen und kein Versprechen. Bonasea ersetzt weder amtliche Seekarten, Veröffentlichungen und Vorschriften noch das Urteil des Skippers. Lies vor dem Ablegen die Warnungen für dieses Revier, und vertrau deinem Echolot mehr als der App.

Finde deinen Tag auf dem Wasser.

Richte dein Boot einmal ein — und jede Route, die dir wichtig ist, bekommt eine Antwort für zehn Tage im Voraus.

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